Der Tag auf einen Blick.
CareScreen ist der ruhige Bildschirm für zu Hause. Er zeigt älteren Menschen jeden Tag, welcher Tag ist, was ansteht und was gerade möglich ist. Ganz ohne Bedienung.
CareScreen ist der ruhige Bildschirm für zu Hause. Er zeigt älteren Menschen jeden Tag, welcher Tag ist, was ansteht und was gerade möglich ist. Ganz ohne Bedienung.
Auf dem Schirm: die echte CareScreen-Anzeige, mit erfundenen Beispielterminen.
Der Tag beginnt mit Gewissheit: welcher Tag ist und was heute ansteht.
„Einkaufsbus um 10. Jetzt fertig machen.“ CareScreen rechnet Anziehen und Weg mit ein.
Was im Haus passiert, steht auf dem Schirm, nicht nur am Aushang im Flur.
„Um 17 Uhr ruft Anna an.“ Wie verabredet, kein Warten den ganzen Tag.
Wer nachts aufwacht, weiß sofort: Es ist nicht Nachmittag.

So sieht CareScreen heute aus: die echte Anzeige, Mittwoch 10:42, mit Beispieldaten.
Groß, ruhig und aus mehreren Metern lesbar. Die Startseite ist immer dieselbe und kehrt von selbst zurück, damit sie Halt gibt statt zu verwirren.
„Mittwoch, 14. Oktober“, ausgeschrieben statt Zahlenkürzel.
„Mittwochvormittag“: oft verständlicher als jede Uhrzeit.
Farbe und Helligkeit folgen dem Tag. Nachts ein dunkler Schirm und ein beruhigender Satz.
„Friseur um 11. In 30 Minuten fertig machen.“ Anziehen und Weg sind eingerechnet.
Pflegedienst, Tochter, Fußpflege, mit Zeitfenster. Und an ruhigen Tagen: „Heute kommt niemand.“
Eine kurze Vorschau, damit der Donnerstag nicht überraschend kommt.
„Thomas ist bis Donnerstag verreist, telefonisch erreichbar.“ Ruhig am Rand.
Anruf von Anna, Mittagessen: ein kleines Tagesgedächtnis gegen das Gefühl, etwas verpasst zu haben.
Hat der Supermarkt offen? Fährt heute der Bus? Ist es draußen glatt? Eine Ampel beantwortet die Frage, bevor man sie stellt.
Supermarkt, Einkaufsbus, Friseur, Rausgehen: Grün, Gelb, Rot. Eine Bildsprache für alles.
„9 Grad und Regen. Jacke und Schirm.“ Bei Glätte oder Hitze rät CareScreen ab.
Fährt er heute, wann und wo? Auch wenn er ausnahmsweise an einem anderen Tag fährt.
Die nächsten Abfahrten an der Haltestelle vor der Tür. Für alle, die noch sicher allein unterwegs sind, und von der Familie abschaltbar.
Der Weg zur Praxis als kurze Fotostrecke, von der Familie einmal aufgenommen.
Offen oder nicht? Und welche hat heute Notdienst?
Kaffeestunde, Gottesdienst, Herbstfest: Das Programm steht nicht mehr nur am schwarzen Brett im Erdgeschoss, sondern dort, wo man es sieht.
Jede Veranstaltung am richtigen Tag, mit Uhrzeit und Raum.
„Anmeldung bis 20.10.“ rückt sichtbar näher, damit nichts verpasst wird.
Freunde, Nachbarn, Familie: rechtzeitig erinnert, um anzurufen oder eine Karte zu schreiben.
Gottesdienste im Haus und in der Gemeinde, auf Wunsch die Tageslosung.
Ein Konzert in der Kirche, der Markt im Ort: ruhig, gut erreichbar, passend.
Welche Tonne morgen rausmuss, für alle in der eigenen Wohnung.
Ein neues Foto der Enkelin, ein kurzer Gruß, der Anruf zur verabredeten Zeit. Nur mit Menschen, die Sie vorher freigegeben haben.
Vom Handy geschickt, auf dem Schirm, mit Namen und einem Satz dazu. Die Enkel im Urlaub, der erste Schultag.
Ein Gruß mit einem Fingertipp. Ohne Anruf, ohne Anlass.
Große Bilder der vertrauten Menschen. Antippen, und es klingelt, auf Wunsch mit Bild.
„Sonntag um 17 Uhr ruft Anna an.“ Kein Warten den ganzen Tag.
Ein Knopf, und die Kinder bekommen einen Gruß. Nicht kontrolliert werden, sondern sich melden.
Wie ging der Zwetschgendatschi? Die Familie fragt, und sie ist die Expertin.
Zu alten Fotos erzählen. Die Aufnahme geht an die Familie und bleibt für die Enkel.
Für alle, die gern mal mit jemand Neuem reden: begleitet, beide sagen vorher Ja, feste Termine.
CareScreen schlägt vor, er schreibt nichts vor. Kleine Aufgaben geben dem Tag Struktur und das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben.
Blumen gießen, Vögel füttern, eine Runde durch den Garten.
Spülmaschine, Wäsche, Frühstück: in wenigen klaren Schritten, wenn der Faden reißt.
Freundlich über den Tag verteilt, auf Wunsch zum Abhaken.
„Mittagszeit“ oder „Das Essen kommt um 12“, mit dem, was es heute gibt.
„Der Schlüssel hängt am Brett neben der Tür.“
Was fehlt, sieht auch die Familie.
Kurze Übungen zum Mitmachen, wann immer man mag.
In Absprache mit Pflegedienst oder Hausarzt: ein Hinweis zur richtigen Zeit.
Keine Eilmeldungen, keine Schreckensnachrichten. Dafür das, worüber man beim Kaffee gern spricht.
Von Hand ausgewählt: was im Ort Schönes passiert.
Mit einer offenen Frage: „Was fällt dir dazu ein?“ Kein Abfragen.
Der Lieblingssender und die Musik aus der eigenen Jugend, abends ruhiger.
Live-Bilder vom Berg, vom Hafen, vom Vogelhaus.
Zum Knobeln, ohne Punkte, ohne Fehler, ohne Zeitdruck.
Namenstag, Horoskop, was heute vor 50 Jahren war.
Termine eintragen, Fotos schicken, Nachtruhe einstellen: so einfach wie eine Nachricht im Familienchat. Und Sie entscheiden gemeinsam, was erscheint.
CareScreen · jetztDein Foto ist auf Mamas Schirm.„Grüße vom Gardasee!“ erscheint ab sofort.
Familie und Pflegedienst tragen ein, der Schirm zeigt es sofort.
„Am 3. März hat Tante Ilse Geburtstag.“ Gesagt, eingetragen.
Was nicht passt, verschwindet ganz. Die Startseite bleibt immer.
Wann der Schirm schlafen geht und wie hell er ist, aus der Ferne eingestellt.
Nach einem Stromausfall wieder wie vorher. Bei WLAN-Problemen findet er allein zurück. Updates erst, wenn sie geprüft sind.
Betreutes Wohnen und Seniorenresidenzen statten ihre Apartments mit CareScreen aus. Das Hausprogramm kommt automatisch auf jeden Schirm, die Familien pflegen den Rest.
Monatsplan abfotografieren, CareScreen macht daraus Termine. Sie prüfen nur noch.
Ein Programm, alle Schirme. Änderungen erscheinen überall gleichzeitig, mit Anmeldefristen.
Ein Gerät, dem man jeden Tag vertraut, muss vor allem eines sein: verlässlich und respektvoll.
CareScreen fragt nicht „Weißt du noch?“ und bewertet niemanden. Er hilft, er prüft nicht.
Die Kamera ist nur im Gespräch an. Kein Bewegungsprotokoll, keine heimliche Auswertung.
Kontakt nur zu Menschen, die freigegeben wurden. Kein Einfallstor für Betrüger.
Eher Bilderrahmen als Medizintechnik. Niemand muss ihn vor Besuch verstecken.
Alles Wichtige kommt von selbst. Wer tippen mag, kann.
Kein Umbau über Nacht, keine Werbung, keine Pop-ups.
Wir haben uns angesehen, was es heute schon gibt: Demenzuhren, Familienkalender, Senioren-Tablets, Bildschirme für Heime. Jedes Produkt mit Quelle, nichts erfunden.
Nein. CareScreen zeigt alles Wichtige von selbst an und kehrt immer zur Startseite zurück. Wer möchte, kann antippen, zum Beispiel um jemanden anzurufen. Nötig ist das nie.
Die Familie über die App, der Pflegedienst oder die Einrichtung über ihr Programm. Für Monatspläne genügt ein Foto des Aushangs.
Eine Steckdose und WLAN. Die Familie richtet das Gerät einmal ein, danach läuft es von selbst, auch nach einem Stromausfall.
Die Kamera ist nur während eines Gesprächs aktiv, das jemand selbst angenommen oder begonnen hat. Es wird nichts aufgezeichnet und nichts ausgewertet.
Jede Funktion lässt sich einzeln ein- und ausschalten, gemeinsam mit der Person, für die CareScreen gedacht ist. Was nicht passt, verschwindet ganz, statt leer herumzustehen.
Nein. CareScreen unterstützt im Alltag. Er stellt keine Diagnosen und ersetzt weder Pflege noch ärztlichen Rat.
CareScreen ist in Entwicklung. Welche Funktionen hineinkommen, entscheiden die Stimmen auf dieser Seite mit.
Eine Funktion, an die wir nicht gedacht haben, oder etwas, das Sie grundsätzlich anders sehen.
Aus welcher Sicht schauen Sie auf CareScreen? Dann können wir Ihre Stimme richtig einordnen.